Gasometer

Auf dem Dach der Gasometer-Baustelle

Zuletzt hatte sich der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags den Kölner Dom angeschaut, und diesmal hat Stefan Zimkeit die Abgeordneten und Finanzminister Lutz Lienenkämper nach Oberhausen eingeladen. Auch dort ging es hoch hinaus: auf das 117 Meter hohe Dach des Gasometers, der zurzeit eine Baustelle ist.

Minister Lutz Lienenkämper, die Abgeordneten Markus Weske und Martin Börschel, Bauleiter Burak Dogan und Stefan Zimkeit MdL

Minister Lutz Lienenkämper, die Abgeordneten Markus Weske und Martin Börschel, Bauleiter Burak Dogan und Stefan Zimkeit MdL.

→ WAZ: Rostfreier Gasometer ist das Ziel

„Hier konnten die Gäste sogar über einen Teil der insgesamt 3000 Quadratmeter großen Dachfläche spazieren, was sonst ja so gar nicht möglich ist, denn: Das Gasometer-Dach hat nur eine begrenzte Tragkraft“, schreibt die WAZ über den Besuch. „Ein behutsames Auftreten war also durchaus angesagt bei diesem Baustellen-Spaziergang der besonderen Art.“ 2,5 Millionen Euro steuert der NRW-Haushalt zur insgesamt 14,5 Millionen Euro kostenden Sanierung bei.

Gasometer-Geschäftsführerin Jeanette Schmitz, Architekt David Auerbach und Bauleiter Burak Dogan erläuterten den Gästen aus dem Landtag den Ablauf der Entrostung des Oberhausener Wahrzeichens. Schmitz zeigte sich zuversichtlich, dass der vorgesehen Zeitplan eingehalten werden kann, damit 2021 die neue Ausstellung „Das zerbrechliche Paradies“ gezeigt werden kann.

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