Landesregierung knickt vor der Glücksspiellobby ein

„Die Interessen der Glücksspielbranche gehen vor den Spielerschutz“, hat Stefan Zimkeit der CDU-FDP-Landesregierung in einem Pressegespräch vorgeworfen. Denn sie sei bei der Umsetzung des neuen Glücksspielstaatsvertrages vor dem Druck der Lobbyisten eingeknickt, unter anderem weil sie die Abstände zwischen den einzelnen Spielhallen auf 100 Meter reduzieren möchte. → WAZ → WZ

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