„Ministerpräsident Laschet und Finanzminister Lienenkämper blähen in einer noch bei keinem Regierungswechsel dagewesenen Form die Ministerialbürokratie auf“, ärgert sich Stefan Zimkeit. „Damit sollen die Ministerien offensichtlich auf Parteilinie gebracht werden“, so der finanzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. mehr →
Autor: Harald Schrapers
Kommunen stellen Haushaltspolitik verheerendes Zeugnis aus
„Der Nachtragshaushalt ist unsolide und unsozial“, kritisiert Stefan Zimkeit. „Die Landesregierung muss ihn nach der deutlichen Kritik der Sachverständigen umfassend korrigieren.“ mehr →
Steuerbefreiung für die Fußball-Europameisterschaft?
Während NRW-Finanzminister Lutz Lienenkämper eine Stellungnahme verweigerte, warnte Stefan Zimkeit im WDR davor, dass sich der Staat erpressen lässt. „Der Uefa geht es finanziell hervorragend, ich sehe keinen Grund, sie von der Steuer zu befreien.“ →
Westblick
Bundestagswahl: Historische Niederlage für die SPD
Krankenhausfinanzierung: NRW wälzt die Kosten ab
Auf Protest der SPD-Abgeordneten für Dinslaken und Oberhausen stößt die Entscheidung der CDU-FDP-Landesregierung, die Städte an den Kosten der Krankenhausinvestitionen zu beteiligen. „1,2 Millionen Euro wird das die Stadt Oberhausen, 380.000 Euro wird das die Stadt Dinslaken kosten“, ärgert sich Dirk Vöpel. mehr →
VdK-Vorsitzender Horst Vöge im Düsseldorfer Landtag
Horst Vöge, Dinslakener Landesvorsitzender des Sozialverbandes VdK, hat sich im Landesparlament mit Stefan Zimkeit (SPD) getroffen. Nachdrücklich hat Vöge für eine Ausweitung des sozialen Wohnungsbaus plädiert. mehr →
Bundestagswahlkampf: Landtag diskutiert die Steuerpolitik
Stefan Zimkeit (SPD) hat in der Landtagsdebatte gefordert, den Menschen in der Steuerpolitik die Wahrheit zu sagen, „egal ob nun Wahlkampf ist oder nicht“. Durch die im Bundestagswahlkampf von CDU und FDP gemachten Versprechungen würden dem Landeshaushalt mindestens eine Milliarde Euro fehlen. mehr →
CDU/FDP-Regierung: Neue Schulden und 139 neue Stellen
„Wortbruch“ wirft Stefan Zimkeit der neuen CDU/FDP-Landesregierung vor. „Statt wie versprochen die Schulden abzubauen, sieht der Nachtragshaushalt 1,55 Millionen Euro neue Kredite vor“, sagte der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. mehr →
Schulbautensanierung: Oberhausen verliert fünf Millionen Euro
„Die schwarz-gelbe Landesregierung handelt zum Schaden unserer Stadt“, kommentiert Stefan Zimkeit die Kriterienveränderung bei der Mittelzuweisung für Schulbauten. Der SPD-Finanzexperte rechnet vor, dass Oberhausen auf Grund der Entscheidung in Düsseldorf fast fünf Millionen Euro weniger Bundesmittel erhält. mehr →
Polizei: Verlagerung in den ländlichen Raum?
„Die Drohung, dass Oberhausen Polizeibeamte an den ländlichen Raum abgeben muss, steht weiterhin im Raum“, kommentiert Stefan Zimkeit eine Auskunft des NRW-Innenministeriums. Gemeinsam mit Sonja Bongers hatte er sich vor dem Hintergrund des CDU-Vorhabens, mehr Polizei im ländlichen Raum einzusetzen, mit einer Kleinen Anfrage an Minister Herbert Reul (CDU) gewandt. mehr →
Städte bei der Flüchtlingsintegration unterstützen
Stefan Zimkeit fordert, dass die CDU/FDP-Landesregierung ihr Wahlversprechen einhält und die Städte bei ihren Integrationsanstrengungen zusätzlich unterstützt. „400 Millionen Euro zahlt der Bund an NRW, um bei der Flüchtlingsintegration vor Ort zu helfen“, erläutert Zimkeit.
NRW-Posse: Ministerium der Finanzen statt Finanzministerium
„Wenn man seine neue Politik nur an einem Tapetenwechsel festmachen will, wäre das ein Armutszeugnis“, kritisierte Stefan Zimkeit im Sat.1-Fernsehen die umstrittene Umbenennung von Landesministerien. „Bei den Kosten wird es wohl kaum bleiben“, bezweifelte er gegenüber dem Spiegel die genannte Summe von 26.000 Euro. mehr →
Monheim: Gestaltungsspielraum einer Steueroase
Monheim habe sich Vorteile gegenüber armen Kommunen durch Steuerdumping verschafft, stellte Stefan Zimkeit im Gespräch mit dem Deutschlandfunk fest. „Unter anderem Leverkusen und Oberhausen haben die Lasten der Produktion zu tragen, während Monheim die Gewinne über Lizenzverrechnungsmodelle abschöpft.“ mehr →
