„Auf Dinslaken würden 56 Millionen, auf Oberhausen 286 Millionen Euro der Investitionsmittel aus dem Sondervermögen des Bundes entfallen“, sagt Stefan Zimkeit. „Jedenfalls dann, wenn NRW dafür sorgt, dass die über eine Laufzeit von zwölf Jahren vergebenen Gelder fair verteilt werden.“ mehr →
Autor: Harald Schrapers
Der Stadtsportbund im Landtag
„Das Ehrenamt ist für den gesellschaftlichen Zusammenhalt unverzichtbar“, begrüßte Stefan Zimkeit den Stadtsportbund (SSB), der ihn im Landtag besuchte. „Gerade der Sport engagiert sich in Oberhausen mit Nachdruck für Vielfalt und Toleranz, was heute wichtiger denn je ist“, sagte der Abgeordnete der zu der großen Besuchergruppe. mehr →
Burghofbühne: Land soll Tariferhöhungen ausgleichen
Stefan Zimkeit fordert, dass NRW die finanzielle Förderung der Landestheater erhöht, um die tariflichen Lohnsteigerungen auszugleichen. SPD-Bürgermeisterkandidat Simon Panke unterstützt diesen Vorstoß: „Für unsere Burghofbühne wäre das sehr wichtig, da sie ansonsten in erhebliche Schwierigkeiten geraten würde.“ mehr →
Jetzt für den Jugendlandtag bewerben!
Der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Zimkeit lädt einen Jugendlichen ein, vom 13. bis 15. November 2025 seinen Platz im Parlament einzunehmen. An diesem Wochenende soll der dreitägige Jugendlandtag in Düsseldorf stattfinden. mehr →
Plenardebatte über einen attraktiveren öffentlichen Dienst
„Wir haben Unterrichtsausfall, wir haben geschlossene Kitas, wir haben Staus, es fehlen Cum-Ex-Verfahren“, sagte Stefan Zimkeit in der Plenardebatte des Landtag. „Die Menschen merken: Der Staat in Nordrhein-Westfalen funktioniert nicht.“ mehr →
Landesbaugesellschaft für bezahlbaren Wohnraum
„Wir brauchen Neubauten, um den ungebremsten Mietanstieg endlich zu stoppen“, plädiert Stefan Zimkeit für die Schaffung einer Landeswohnungsbaugesellschaft. Aktuell sehe die Realität jedoch ganz anders aus. mehr →
Kindergarten-Schließungen wegen Personalmangel
117 Kindergärten im Kreis Wesel und 44 in Oberhausen mussten seit Jahresbeginn 579-mal aufgrund von Personalmangel die Betreuungszeiten reduzieren, Angebote einschränken oder Gruppen schließen. In Oberhausen sei es in 23 Fällen sogar vorgekommen, dass eine Kita komplett geschlossen hat, hat NRW-Familienministerium auf eine Anfrage der SPD mitgeteilt. mehr →
SPD begrüßt kommunale Altschuldenlösung
Thorsten Berg begrüßt es, dass es die SPD geschafft hat, im Koalitionsvertrag eine Beteiligung an der Altschuldenlösung zu zu verankern. „Das ist ein historischer Schritt, der für uns in Oberhausen sehr wichtig ist“, sagt der SPD-Oberbürgermeisterkandidat. mehr →
Sondervermögen: Chance für die Kommunen in NRW
Das Land NRW solle seinen Anteil am Infrastruktur-Sondervermögen zu mindestens 80 Prozent an die Städte weitergeben, fordert Stefan Zimkeit gemeinsam mit dem Oberhausener Oberbürgermeisterkandidaten Thorsten Berg. Zimkeit befürchtet, dass die schwarz-grüne Landesregierung die Mittel sonst für das Stopfen von Haushaltslöchern zweckentfremden könnte. mehr →
Sondervermögen muss den Städten zugutekommen
Stefan Zimkeit begrüßt es, dass 100 Milliarden Euro des geplanten Infrastruktur-Sondervermögens für die Länder und die Kommunen vorgesehen sind. „Wichtig ist, dass das Geld auch bei uns in NRW insbesondere den Städten zugutekommt, die wegen ihrer Finanzsituation den größten Investitionsstau beklagen“, betont der Landtagsabgeordnete. mehr →
Schuldenbremse und Bundestagswahl: Diskussion im Landtag
Stefan Zimkeit hat sich im Landtag für eine Reform der Schuldenbremse ausgesprochen. Nach der notwendigen Änderung des Grundgesetzes müsse auch über eine Aufnahme in die Landesverfassung gesprochen werden, sagte Zimkeit in seiner Landtagsrede. mehr →
Explodierende Mieten: Stadt und Land müssen handeln
Es dürfe nicht hingenommen werden, dass die Mieten in Oberhausen weiter explodieren und insbesondere Familien immer stärker belastet werden, sagen der SPD-Abgeordnete Stefen Zimkeit und der Oberbürgermeisterkandidat Thorsten Berg. „Es ist ein Armutszeugnis, dass unsere Stadt, die bei vielen Rankings oft Schlusslicht ist, ausgerechnet bei Mietsteigerungen an der Spitze liegt“, kommentiert Berg die Zahlen des Institutes der Deutschen Wirtschaft. mehr →
SPD: Keine Zusammenarbeit mit Nazis – seit 1863

